Bohnenkraut

13 07 2008

Beschreibung folgt !!!





Duftöle

13 07 2008

Beschreibung folgt !!!





Olivenöl

13 07 2008

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Siede Nitrit Pökelsalz

13 07 2008

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Curry

13 07 2008

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Bärlauch

13 07 2008

Beschreibung folgt !!!





Sternanis

13 07 2008

Familie: Sternanisgewächse

Herkunft: China

Vorkommen: Philippinen,Karibik,Vietnam,Südchina,Laos

Merkmale: Sternanis wächst an einem immergrünen 10-12 m hohen Baum. Mit zulaufenden eliptisch, birkenartigen Blättern und kleinen gelblichen oder rötlich weiße Blüten aus denen die rötlich braunen, Sternenförmigen Samenbalegen entstehen.

Inhaltsstoffe: Ätherisches Öl mit bis zu 90% Anethol

Eigenschaften: Wärmend, verdauungsfördernd, entzündungshemend, insektenabwehrend, antiseptisch, auswurffördernd, süßes-würzges etwas brennendes Aroma.

Küche: Sternanis ist inder asiatischen Küche ein belibtes Gewürz für Geflügel- und Fleischgerichte und auserdem ein wichtiger Bestandteil der Fünf-Gewürze-Mischung. In unserer Küche wird er ganz oder gemahlen hauptsächlich in der Weihnachtsbäckerei - pur oder in Würzmischungen verwendet. Kein Weihnachtspunsch oder Glühwein ohne das feurige Anisaroma. Sternanis passt aber genauso gut zu Pudding, Pflaumenmus oder Apfelkompott. Im Grunde kann man alles was mit Anis schmeckt auch mit Sternanis Machen - nur etwas vorsichtiger dosiert

Gesundheit: Die mit Sternanis gewürzten Speisen sind anregend und verdauungsfördernd. Ein Tee kann bei Magen-Darmproblemen Unterleibsschmerzen lindern. Das Öl steckt auch in vielen Hustensäften. Im Orienet werden die noch unreifen Früchte gegen Mundgeruch gekaut.

Tipp: In warmen Sommernächten hilft es eine Duftlampe mit ein paar Tropfen Anisöl um lästige Insekten zu vertreiben.





Chili

13 07 2008

Familie: Nachtschattengewächse

Herkunft: China

Andere Namen: Cayennepfeffer,Chiliepfeffer

Vorkommen: Süd- und Mittelamerika, Asien, Afrika

Merkmale: Mehrjähriger Busch mit grünen eliptischen Blättern die bis zu 10 cm lang werden. Die Blüten des Chilies sind blassgrün bis gelblich aus denen aufrecht stehende glänzenede, rote bis zu 3 cm lange Schoten entstehen.

Blütezeit: Mai - Septemeber

Inhaltsstoffe: In Chilies sind sogenannte Capsaicinoide (für den scharfen Geschmack verantwortlich), Fettsäuren, Flavonoide, ätherisches Öl, Carotinoide, Zucker und Vitamin A, B, C enthalten.

Eigenschaften: Chilies sind durchblutungsfördernd, stoffwechselanregend, antiseptisch, verdauungsfördernd, antibakteriell, schweißtreibend, blähungswidrig. Das Aroma ist scharf bis brennend scharf und kaum erträglich.

Küche: Bei Chili ist es so das Chili nicht gleich Chili ist. Man unterscheidet hier zwischen grün oder rot, frisch oder getrocknet, gebraten oder gekocht. Die frischen Chilies sind stärker beißend, kratzend, vorallem die grünen Chilies, während die getrockneten Chilies würziger und eher harmonisch-scharf sind. Chilies sind im Einmachgewürz für Gurken und Mixed Pickels sowie in Chiliepulver, Curry, Chiliesoucen und einer Unzahl von teuflich scharfen Saucen sowie Beilagen wie z.B. Tabasco, Sambal Oelek und verschiedenen Indischen Würzmischungen.

Gesundheit: Äußerlich wird capsaicinhaltiger Extrakt in Form von Salben oder Pflastern gegen schmerzhafte Erkrankungen des Bewegungsapperates eingesetzt. Bei Rückenschmerzen, entzündlichen und degenerativen Gelenkerkrankungen, diabetischer Nervenschädigung, Schmerzen nach einer Gürtelrose, sowie bei Juckreiz durch Psoriasis (Schuppenflechte) zeigen Studien gute Behandlungserfolge mit Capsaicin-Salben.

Chili im Shop





Cayenne Pfeffer

13 07 2008

Familie: Nachtschattengewächse

Herkunft: China

Andere Namen: Chili,Chiliepfeffer

Vorkommen: Süd- und Mittelamerika, Asien, Afrika

Merkmale: Mehrjähriger Busch mit grünen eliptischen Blättern die bis zu 10 cm lang werden. Die Blüten des Chilies sind blassgrün bis gelblich aus denen aufrecht stehende glänzenede, rote bis zu 3 cm lange Schoten entstehen.

Blütezeit: Mai - Septemeber

Inhaltsstoffe: In Chilies sind sogenannte Capsaicinoide (für den scharfen Geschmack verantwortlich) ,Fettsäuren, Flavonoide,ätherisches Öl,Carotinoide,Zucker und Vitamin A,B,C enthalten.

Eigenschaften: Chilies sind durchblutungsfördernd,stoffwechselanregend,antiseptisch,verdauungsfördernd,antibakteriell, schweißtreibend,blähungswidrig. Das Aroma ist scharf bis brennend scharf und kaum erträglich.

Küche: Bei Chili ist es so das Chili nicht gleich Chili ist. Man unterscheidet hier zwischen grün oder rot, frisch oder getrocknet,gebraten oder gekocht. Die frischen Chilies sind stärker beißend,kratzend,vorallem die grünen Chilies,während die getrockneten Chilies würziger und eher harmonisch-scharf sind. Chilies sind im Einmachgewürz für Gurken und Mixed Pickels sowie in Chiliepulver,Curry,Chiliesoucen und einer Unzahl von teuflich scharfen Saucen sowie Beilagen wie z.B. Tabasco,Sambal Oelek und verschiedenen Indischen Würzmischungen.

Gesundheit: Äußerlich wird capsaicinhaltiger Extrakt in Form von Salben oder Pflastern gegen schmerzhafte Erkrankungen des Bewegungsapperates eingesetzt. Bei Rückenschmerzen, entzündlichen und degenerativen Gelenkerkrankungen,diabetischer Nervenschädigung,Schmerzen nach einer Gürtelrose, sowie bei Juckreiz durch Psoriasis (Schuppenflechte) zeigen Studien gute Behandlungserfolge mit Capsaicin-Salben.





Anis

13 07 2008

Familie: Doldenblütler

Herkunft: Türkei

Auch römischer oder süßer Fenchel genannt.

Merkmale: Einjährige Pflanze mit nur oben verzweigten, aufrechten, gerillten Stengeln. 30-60cm hoch. Einfache oder gefiederte Blätter. Kleine weiße Blüten in Doppeldolden. Mit je 2 ründlichen oder birnenförmigen Teilfrüchten.

Blütezeit: Juli-August

Inhaltsstoffe: Ätherische Öle mit Anethol als Hauptbestandteil, Isoanethol und Anisaldehyd, Cumarine.

Eigenschaften: Anis ist schleimlösend, antibakteriell, blähungswidrig, verdauungsfördernd, milchbildend bei stillenden Müttern, starkes Lakritzaroma mit würzigem leicht süßlichem Duft.

Küche: Anis ist Häufig Zutat in Backwaren wie beispielsweise in Lebkuchen, Spekulatius oder Brot aber auch zum verfeinern von Obstsalaten und Süßspeisen findet Anis seine verwendung.

Gesundheit: Der Hauptbestandteil Anethol der im ätherischem Öl der Pflanze enthalten ist, ist nicht nur für den Anis tüpischen Geschmack und Geruch verantwortlich sondern unterstützt zudem auch die Verdauung. Im frühen Orient ass man nach den Mahlzeiten oft geröstete Anissamen wärend man heut zu Tage einen Anisschnaps nach dem Essen trinkt wie z.B. Raki, Pernod, Pastis oder Ouzo.

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